Riesige Luftkörper in hauchdünner Folie durchschweben den Raum


Atmende Landschaften, pralle Figuren und bewegte Skulpturen bewegen sich in ihrem eigenem Zeitmass. Im Austausch mit zwei Tänzerinnen, einem Architekten und elektroakustischer Musik entstehen verschiedenste Welten. Fliegen, Fallen, Schweben sind Zustände, die Körper im Raum einnehmen können und archetypische Emotionen auslösen –

Inspiriert

… ist Levitation von Laurence Malstaf, der Menschen in Folie mittels Vakuum schwebend „einfriert“ oder von Buckminster Fullers abgekapselten Manhattan, von Architekturvisionären der 1960er Jahre. Als Choreografin und Architekt teilen wir ein Grundverständnis, wobei Bewegung immer in Wechselwirkung mit Raum entsteht und wir wünschen uns, dass bei diesem Bühnenstück die Perspektiven verschiedenster Professionen erfahrbar werden.

Luftplastiken

… agieren wie Lebewesen und beeinflussen unmittelbar die Bewegungsweisen der Tänzerinnen und vice versa. Mit letztlich nicht immer  kontrollierbaren Formen und Ausmaßen, verwandeln die Pneus den Raum und schichten ihn in wechselnden Konstellationen um.